Wikizero - Konsistenztheorie von Klaus Grawe

- die Konsistenztheorie geht davon aus, dass Menschen ihren gewonnenen Gesamteindruck bezüglich verschiedener Situationen einer bestimmten Regel, und zwar der internen psychologischen Vereinbarkeit, anpassen und sogar einzelne Aspekte eines Gesamteindrucks ändern, damit dieser wieder der Konsistenz folgt - alle bekannten kognitiven Strukturen werden in konsistente und inkonsistente Systeme konsistenztheorien vorlesung sozialpsychologie malte friese ws 2017/2018 rückblick methoden der sozialpsychologie experiment mediator/moderator sozialer Nach der Konsistenztheorie ist das Streben nach Kongruenz Teil des am weitesten übergeordneten Prinzips des psychischen Funktionierens, dem Streben nach Konsistenz der psychischen Prozesse“ (Grosse Holtforth & Grawe, 2003, S. 316). Grawe hält fest, dass Inkongruenz die wichtigste Form der Inkonsistenz ist, „weil sich in ihr alle anderen Formen niederschlagen“ (Grawe, 2004, S. 343) und Sozialpsychologie: Balance Theorien Dissonanztheorien - Sozialpsychologie kostenlos online lernen Konsistenztheorien fassen alle jene psychologischen Theorien zusammen, die der Stimmigkeit, Verträglichkeit oder Harmonie von Kognitionen (z.B. Wahrnehmungen, Erinnerungen, Einstellungen, Urteilen) eine motivierende Rolle zuschreiben.Historisch gehen die Konsistenztheorien auf die Gestaltpsychologie zurück, in der für die menschliche Wahrnehmung ein Streben nach einem stimmigen, in sich

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